
Gauri: Super! Hier im Ofen ist es ja herrlich warm, er ist etwas abgekühlt, hat jetzt also genau die richtige Temperatur! Doof nur, dass ich hier eigentlich gar nicht rein darf…
Mi 31 Jan 2007

Gauri: Super! Hier im Ofen ist es ja herrlich warm, er ist etwas abgekühlt, hat jetzt also genau die richtige Temperatur! Doof nur, dass ich hier eigentlich gar nicht rein darf…
Di 30 Jan 2007
Meine Schmusemädels teilen sich den Platz auf meinem Schoss

und Tommy benutzt gleichzeitig Ari als Katzenbettchen - ist ja auch warm und gemütlich!
Mo 29 Jan 2007
Dank Heiki, die fleißig genäht hat und ein paar Freunden etwas abgegeben hat, erliegen die Siamkatzen und Thaikatzen in Taunusstein und Großröhrsdorf zur Zeit dem Baldrianrausch……………….

Int.Ch.Yungaya’s Xian Min


Thaikatze blue-point Gr.Euro.Ch. Kobold’s Saeng Dao



Thaikater seal-point Yungaya’s Chao Fa 
Thaikater foreign white Yungaya’s Zirrus
Und obwohl die Besitzer leicht benebelt sind und wegen des Gestankes eine Nasenklammer tragen müssen, freuen sie sich mit, wenn die Katzen so viel Spaß haben!

Hier sieht man Heikes Katzen, die sich berauschen. Heike hatte besondere Freude beim Nähen, weil die Katzen am liebsten mit den Säckchen spielen wollten, die noch unter der Nähnadel waren………..
Sa 27 Jan 2007
lassen es sich hier Dandy und Diva von Suse aus Dortmund.

Siamkater blue-point und OKH Ebony
Sa 27 Jan 2007
…zu diesem Thema habe ich auch noch ein aktuelles Foto:

Siamkatze seal-point, Lintama Yungaya Tom
Tommy findet den Schnee auch lustig! Und außerdem zeigt das Bild, dass es in Großröhrsdorf mehr Schnee gibt als in Offenbach, wer hätte das gedacht
!
Sa 27 Jan 2007
let it snow, let it snow! Auch ein großer Irrtum: Siams und OKHs mögen keinen Schnee…Donn fand das eben ausgesprochen toll und wollte überhaupt nicht mehr rein.
Do 25 Jan 2007
Nachdem Cathy 2 lange lange Tage und Nächte gedacht hat, dass es soweit ist, bekamen wir ein lebendes blaues OKH Mädchen und dann kamen noch drei nicht fertig entwickelte Embrios. Ursache für diese Unterversorgung war die der Rolligkeit direkt vorangegangene Gebärmutterentzündung und deren Behandlung mit Alizin. Leider ist totz alle Liebe und Pflege auch das kleine Mädchen nach einem Tag gestorben, da Cathy es laufend herumgeschleppt hat. Die meisten von Euch kennen die folgende Geschichte und ich glaube, dass die kleine Maus auch so ein “Rückkehrer” war…………Mach’s gut, Süße!
*Die Rückkehr vom Regenbogen
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an und eine Gruppe von Hunden kam sofort zu ihm gelaufen um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, nun angegriffen zu werden, aber statt dessen wedelten alle ganz freundlich mit den Ruten und anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach ab.
Es war dort wunderschön und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen war in einer “Welpen-Fabrik” geboren und dann als Kampfhund benutzt worden, so wie er damals, um dann in der Gosse zu sterben weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten ihm, dass sie hier auf ihre “Herrchen” warten würden, die sie so geliebt hatten.
“Was ist Liebe?”, fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn zurückkehren um das herauszufinden.
Es war warm und dunkel; er wartete zusammengequetscht mit den anderen, um geboren zu werden. Ängstlich wartete er, bis er endlich an den Hinterpfoten herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig fest und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren viel kräftiger als er und schupsten ihn ständig zur Seite. Die Menschenhand schob die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt ihn so, dass er trinken konnte. “Aaaahhh .. so ist es besser!” dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt an seiner Mutter einschlief.
“Hieran werde ich mich immer erinnern, ” sagte er glücklich. “Zu dumm, dass ich erwachsen werden und hinaus in Kälte und Nässe muss, um dort zu kämpfen und dann als Verliererhund zu sterben. Dann weiß ich aber wenigstens, was es heißt ein Hund zu sein.” dachte er traurig.
In dieser Nacht kroch er zu seiner Mutter und versuchte zu trinken, aber er rutschte immer wieder zur Seite weg. Wenn seine Geschwister satt waren wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand die ihm vorher noch geholfen hatte, dass er auch noch etwas abbekam, war jetzt nicht da. Die Zitzen waren ständig leer wenn er an die Reihe kam.
Schon sich aufzurappeln fiel ihm schwer, so klein und schmächtig wie er war. Als er auf den Rücken fiel und sich nicht mehr aufrichten konnte, begann er zu schreien. Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und im Nu war auch die Menschenhand wieder da und gab ihm einen Gumminippel in sein Mäulchen. Es schmeckte nicht so gut wie die Milch von der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Bäuchlein.
Der Kleine hatte Probleme beim Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren - er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er seine letzte große Chance von der Regenbogenbrücke bekommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn sich, zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch, auf den Bauch gelegt hatte. Das hielt seinen dünnen, kleinen Körper schön warm und die sich ständig wiederholenden, liebevollen Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr. In diesem Moment dachte er wieder an seine neuen Freunde, die an der Regenbogenbrücke so lieb zu ihm gewesen waren und er fragte Gott, ob er wohl wieder dorthin zurück dürfte. Gott sagte: “Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist.”
So gaben ihm die Menschen Stunde um Stunde seine Milcheinheiten (es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist und außerdem war es ja auch dunkel um ihn herum) und in ihm kam eine Erinnerung an Wärme und Mutterliebe zurück.
Er wurde größer und lebhafter, und der Mensch nahm ihn immer häufiger mit und ließ ihn bei sich schlafen. Während er beschmust und geküsst wurde, konnte er dessen Herzschlag hören, der fest und lieb klang.
Dann kam eines Tages Gott und fragte ihn: “Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?” “Ja”, antwortete er mit etwas Wehmut, weil sein Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
Er tat seinen letzten Atemzug und ging zurück zur Regenbogenbrücke. Von dort schaute er auf seinen Menschen, der immer noch weinte und den Körper in den Händen hielt, den er für seine neue Chance geborgt bekommen hatte. “Danke Gott,” sagte er. “Liebe ist WUNDERBAR! Nun werde auch ich an der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm beim Wiedersehen zu sagen, wie sehr ich ihn geliebt habe.”*
Mi 24 Jan 2007
“Guten Morgen aus Berlin, mir gehts gut, das sieht man doch, oder??? So gemütlich mach ich es mir öfter und meine Freundin Kitty schaut immer wunderlich, denn diese Sitzhaltung kennt sie nicht so. Inzwischen schmeckt mir auch besonders Hühnerfleisch mit Krabben. Auch lb.Grüße von meinen Menschen, die mich jeden Tag ganz doll lieb haben.”
Alles Gute für alle lieben Pfötchen und größeren Pfoten in Großröhrsdorf!
Euer Bakhiit-Barry mit Kitty


Yungaya’s Bakhiit, Siamkater trad. foreign white
Di 23 Jan 2007
So ein Sonnenbad am Morgen, macht fit für den ganzen Tag….

….aber erst mal ne Vitamin-Tablette einwerfen….ich riech doch die Dinger…..

…ei wo seit ihr denn, ihr leckeren Teilchen???

…mmmmh erst mal das Ding umwerfen…………..

….oh wie gemein, da ist ja nix mehr drin….bestimmt haben die anderen mir die alle weggefressen…..

Keine Tabs mehr……Jetzt gibt´s ja nur noch die Frage: spring ich oder spring ich nicht…..
Di 23 Jan 2007
vom Bienchen! Das gemeinsame Daumendrücken aller Yungaya Freunde scheint geholfen zu haben und Bienchen ist auf dem Weg der Besserung.
