Mai 2007


…ist unser Donn. Ich frage mich, wie Susanne das mit ihren Orientalen so perfekt hinkriegt, dass die so ein seidiges und licht-reflektierendes Fell haben. Da müssen echte Seidenraupen mit reingezüchtet sein - ja ganz bestimmt so machst Du es Susanne oder?

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“Es geschehen noch Zeichen und Wunder!” dachte ich mir so, als ich eines morgens ins Badezimer schlurfte und mir so meine zusammen gerollten Sockenpaare betrachtete, die meinen Weg säumten. Diva und Dandy waren derweil schon in die Küche gelaufen, um aus Leibeskräften nach ihrem Feuchtfutter zum Frühstück zu schreien.
In der heutigen modernen Zeit bieten die Möbelfabrikanten dem potentiellen Käufer an, dass er sich das Aussehen und das Interieur seines Kleiderschrankes individuell selber gestalten kann. Das fanden mein Gatte und ich auch sehr schön, und so ließen wir unserer Fantasie freien Lauf, als wir dieses Möbel gestalteten. Die Schubladen für Socken und ähnliches Zeugs habe ich ich nicht im Schrank, sondern sie sind in die Front integriert. Helle Buche mit Chromgriffen - totchique. Die Griffe liegen gut in der Hand, die Schubladen laufen leicht in der Führung. Sie laufen so gut, dass sich für Diva, wenn sie sich auf die Hinterbeine stellt und mit der Schnautze den Griff packt, das Sockenparadies öffnet. Heimlich still und leise kann sie so, wenn nachts alles schläft, ihrem momentanen Hobby nachgehen: Sie holt sich ihre kleinen, knuddeligen Opfer eins nach dem anderen aus der Schublade. Regelmäßig testet sie dabei auch, ob ein Sockenpaar dabei ist, das schwimmen kann. Als Bassin benutzt sie dabei den großen Wassernapf, der in der Küche steht. Also so´n Paar Winterwollsocken voller Wasser - das hat was!
Gestern Abdend hat der Gatte Kindersicherungen für Schubladen besorgt. Eingebaut werden sie gleich. In der Zwischenzeit wußte ich mir aber zu helfen. Gleich gestern Abend hatte ich die geniale Idee mit dem breiten Klebeband. Flugs klebte ich jeweils zu beiden Seiten des Griffes einen breiten Streifen über zwei Laden, so dass sie ihr der Zugang zu den Knuddelchen verwehrt blieb.
Falls sie es heute Nacht versucht hat, hatte sie keinen Erfolg, denn es waren keine Socken weit und breit zu sehen. “Ha, ausgetrixt!” dachte ich zufrieden. Diese Zufriedenheit schlug jedoch schlagartig in Bewunderung für den kleinen schwarzen Teufel um, als wir heute morgen nach dem Frühsport wieder nach Hause kamen: Als ich die Wohnungstür öffnete stolperte ich schon über das erste Paar! Es lagen noch weitere in der Diele und natürlich auch im “Schwimmbecken”. Jetzt wollte ich aber wissen, wie sie das angestellt hatte und eilte ins Schlafzimmer: Die beiden Schubladen, über die ich das Band geklebt hatte, waren bis zum Anschlag heraus gezogen. Der Abstand zwischen den Laden in dieser Position beträgt vier Zentimeter - ich hab´s mit dem Lineal gemessen. Ich denke mir, dass hat Diva doppelt so viel Spaß gemacht, weil sich der Schwierigkeitsgrad erhöht hat.
Ob die Kindersicherungen ihr den Zugang verwehren, weiß ich nicht, aber Katzensicherungen gab´s nicht!

Suse

seit Stunden sind meine “Jungs” mit beobachten beschäftigt…träumen sie wie Donn von vielen Mäuschen…oder sind dort tatsächlich welche…na wir werden sehen…
Yungaya Siamkatzen
Siamkatzen in seal-point und foreign white
Siamkatze foreign white

“Hey, lasst mich vorbei! Ich muss an die Milchbar! Schließlich muss ich schnell wachsen, denn die Birgit hat mir erzählt, dass ich zu Heike und Olli ziehen werde. Stellt Euch vor, da lebt ein Kater namens Spacko und der wird mir später alles wegfressen, wenn ich nicht ganz schnell groß und stark werde.”
Siamkatzenwurf
Yungaya’s ImpIzarra, OKH Lavender und seine Geschwister

…haben die beiden sicherlich so zwischen Rosen gebettet!Orientalisch Kurzhaar Havana Kater Yungaya's Donn Quichote und blauer Burma Kater Burmel
* Vor allem träumt Donn bestimmt, wie er die nächste Maus fängt…Wir haben aufgehört zu zählen….es sind viele, viele Stewart Littles, Feivels, Bernhards und Biancas…. Blöd nur, dass es hier nur Spitzmäuse gibt, die scheinen nur für die Jagd gut zu sein, nach Katzengeschmack sind die wohl nicht so lecker :-)

Bei den Yungaya’s gibt es endlich wieder eine Weltchampion! Wir sind super stolz, das nach Yungaya’s Pippi Lotta und Yungaya’s Phai Muang Jao nun auch Yungaya’s Rashira Weltchampion als Thaikatze geworden ist.
Thaikatze blue-point, Welt Ch.Yungaya's Rashira
Herzliche Glückwunsch nach Potsdam an Angelika und Rashira !

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Hier könnt ihr Euch die neuen kleinen Erdenbewohner mal genauer ansehen. Sie sind einfach wunderschön, immer an Mamas Zitzen und sehr zufrieden!

Nummer 2 ist endlich da (Birgit, die den Inghin hatte, erinnert sich noch gut an den ersten). Wir hatten eine lange Nacht, aber die 5 kleinen Katzenbuben, die nun zufrieden nuckelnd mit einer entspannten Mutti Cathy in der Kiste liegen, sind jede schlaflose Minute wert! Dao wollte uns wohl noch mal zeigen, was wir als Deckkater an ihm hatten, denn so einen tollen bunten Wurf wird es die nächsten Jahre bei uns wohl nicht mehr geben. Um so mehr werden wir uns diesmal an ihnen erfreuen.
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Hallo,
die Wände öffnen sich… der Boden hebt sich über mich… die Möbel fahren um mich rum und ich dann auch mit ihnen herum… höllische Maschinen brummen…
aber ich bin immer an vorderster Stelle. Heike, Jürgen, Thorsten und Benjamin sind am Wohnzimmer renovieren, anscheinend ganz gründlich. Ständig muss ich von ganz unten nach ganz oben um den Überblick nicht zu verlieren.
Doch halt, mal schnell an den PC und tätärääääääääääääääääää: Hoch soll er leben, hoch soll er leben, dreimal hoch!!!!!!!!!!!!
Ganz herzliche Geburtstagsgrüße an Zirrus zu seinem Ehrentag. Von denen da unten im Wohnzimmer und natürlich von mir.
Grüße auch an Birgit und Carl.
Euer Faari (fast 1 Jahr)

Er hatte nicht viel vom Leben, denn er starb früh!
Es war ein schöner Frühlingsabend. Wie saßen abends noch alle gemeinsam am Küchentisch und ließen den Tag Revue passieren: Tom und ich auf Stühlen sitzend, Diva sich putzend mitten auf dem Tisch, und Dandy ganz schmiegte sich ganz lässig der Länge nach auf Toms Oberschenkel. Das Küchenfenster war einen Spalt offen wegen der Kippstellung. Das Licht einer einzigen kleinen Lampe tauchte den Raum in eine gemütliche Atmosshäre.
Plötzlich schossen die Köpfe beider Katzen alarmiert in die Höhe. Wie hypnotisiert starrten beide auf einen Punkt oberhalb des Hängeschrankes über der Spüle. Tom und ich schauten uns irritiert an. “Was ist denn jetzt los?” Divas schwarzer Körper spannte sich. Sie fing an zu keckern wie eine Ziege. Mit den Augen suchten wir besagte Wand ab, und dann sahen wir ihn: lange dünne Beine, ein kleiner Körper und zarte Flügel. Desorientiert tickte das Insekt mal hierhin, mal dorthin. Der Schneider hatte sofort mein ganzes Mitleid, denn was ihm jetzt blühte, war nicht schwer zu erraten. Diva ging in Startstellung, Dandy hatte ganz runde, fast schwarze Augen. Aus seiner lässigen Schläfrigkeit war eine lässige Aufmerksamkeit geworden. Diva eröffnete die Jagd:
Sie sprang vom Tisch auf die Spüle. Der Schneider hatte mittlerweile die Lichtquelle unter dem Hängeschrank gefunden. Diva holte aus und verfehlte ihn knapp. Um diesen Angriffen zu entgehen, suchte der Schneider sein Heil in der Flucht. Er fand die Lamellen am Wohnzimmerfenster. Ein gutes Versteck, würde nicht der Katzenbaum davor stehen. Wie ein schwarzer Blitz schoss Diva laut meckernd durchs Wohnzimmer, sprang auf den Baum und holte aus. Wieder nichts! Das tapfere Schneiderlein kam wieder in die Küche und suchte verzweifelt nach einem Ausgang aus der Falle. Er gönnte sich eine Verschnaufpause auf dem Fliesenspiegel über der Spüle.
Wär er doch weiter geflogen! Denn kaum hatte er aufgesetzt, war seine Verfolgerin schon da. Verzweifelt suchte er sich zur Wehr zu setzen, indem er immer schneller im Zickzack flog. Seine Jägerin guckte sich das einen Moment an. Mit einen gezielten Tatzenhieb brachte sie ihn auf der Spüle zur Strecke, um ihn dann sofort genüsslich zu vertilgen. Sie wandte uns den schönen Kopf zu, schloss für einen Moment die Augen und leckte sich dann noch einmal zufrieden mit der Zunge um´s Maul.
Vielleicht sollte ich Schlder an unseren Fenstern ohne Fliegengitter davor anbringen. “Vorsicht bissige Katze!” - aber Insekten können nicht lesen.

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