Oktober 2009


Dieses tolle Foto hat die zukünftige Besitzerin der kleinen Noi gemacht. Da wird es in kürze harte Konkurrenz für Micha und Gabriele geben ;-)

Thaikatze seal-point, Yungayas Naeng Noi, Foto Schretzmann

Thaikatze seal-point, Yungayas Naeng Noi,


Die feine Dame, die nun schon über 4 Monate bei mir und somit in meiner WG wohnt, hat von allen den Beinamen “Comtesse Pia von Schnurrbein” bekommen. Treffender könnte man es auch nicht ausdrücken. Beim Kuscheln wird einem die richtige Stelle zum Streicheln durch “Hinhaltetaktik” zugewiesen, damit man Frau von Schnurrbein auch dort verwöhnt, wo sie es gerade am liebsten und am nötigsten hat. Auch sonst lebt sie hier im totalen Luxus. So wird eigens für sie die Heizung angedreht, damit sie es auf der Wärmeliege richtig gemütlich hat. Neulich habe ich sie dabei ertappt, wie sie sich aus meiner kleinen Boutique ein feines Kostüm herausgesucht hat, das ihr wahrlich fantastisch steht. Nun ist sie unsere Modeikone…

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Hallo,

Thaikatze seal-point, Yungayas Sammy; Foto Deus/Rothe

hier meldet sich der Sammy mal wieder. Ich bin im August umgezogen und wohne seither mit meinem Personal in Stolpen. Hier darf ich jetzt auch immer raus wenn ich mag und bin ein richtiger Freigänger geworden. Auch zur Nahrungsbeschaffung trage ich nun bei … ;)

Thaikatze mit Maus

… schaue aber regelmäßig mal in unser neues Haus rein …

Thaikatze am Fenster

… in dem es immer ein schönes Plätzchen zum ausruhen gibt.

Thaikatze seal-point Yungayas Sammy auf Kuschelplatz

Thaikatze seal-point Yungayas Sammy auf Kuschelplatz

… z.B auch beim neuen Personal ;)

Thaikatze seal-point Yungayas Sammy mit Familie

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Zum Nachwuchs: es ist die Anni, wurde am 12.09. 5.00 geboren, wog 2910 g, wiegt jetzt aber schon staatliche 3500g.

Viele Grüße

Sammy & Anhang J

… von unserem Sohn. Und alles läuft super mit meinen beiden Stubentigern!!! Malte ist 3780gr schwer und 52cm groß gewesen! lg uli

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Morgens um 7 ist die Welt eben nicht überall in Ordnung, wie ich Samstagmorgen feststellen musste:
Es war so gegen 7 Uhr in der Früh, und ich dämmerte noch so vor mich hin. Ein paar Minuten hatte ich noch bis ich endgültig aufstehen musste, bevor Tom und ich uns joggender Weise auf die Piste werfen würden. Plötzlich hörte ich so ein undefinierbares Geräusch aus dem Badezimmer. Amun und Diva prügeln sich mal wieder, dachte ich mir so. Meiner Pflicht und Schuldigkeit war ich ja schon so gegen 5 Uhr nachgekommen, als unser Bärchen sein Frühstück in Form von Feuchtfutter eingefordert hatte. Dann hatten sie nun ja auch genug Energie für die erste Boxrunde des Tages.
Als das Geräusch sich sich kurz darauf wiederholte, wurde ich misstrauisch. “Geh´mal lieber gucken.” dachte ich mir und raus aus dem Bett. Als ich im Badezimmer das Licht einschaltete, fiel mir fast das Herz in die Hose: Amun hing, mit dem Kopf nach unten, an der Heizung. Mit einer Kralle der rechten Hinterpfote war in der oberen Heizungsabdeckung hängen geblieben! Mit einem Satz war ich bei dem total panischen Kater, hob ihn hoch, redete beruhigend auf ihn ein und versuchte ihn zu befreien - was aber auf Anhieb nicht gelang. Zu Amuns Panik gesellte sich jetzt auch noch Angst, weil er nicht verstand, dass ich ihm helfen wollte. Um mich loszuwerden, biss er mir kräftig in den Daumen. Mittlerweile war auch Tom an den Ort des Geschehens geeilt, um zu helfen. Er sollte Amun festhalten, und ich die Kralle aus dem Gitter ziehen. Amuns Panik wuchs. Jetzt waren wir auch noch zu zweit! Also hat er Tom erst mal kräftig in den Unterarm gebissen. Hinter mir hörte ich ein Monster röhren! Diva wusste ja nun auch mal gar nicht, was passiert war. Sie hörte Amun nur in höchster Not schreien und Tom und ich fummelten auch noch an ihm herum. Das große Katzenschlachten hatte begonnen! Diva wollte uns nur sagen, dass wir dieses Spiel doch bitte ohne sie spielen sollen.
Als Tom anfing, die Abdeckung abzuschrauben, löste sich Amuns Kralle, und ich ließ ihn sofort los. Das Blut, das er im Fell hatte, war zum Glück nur von mir. Er hatte sich zum Glück gar nicht verletzt. Da wir ja auch so in der praktischen Abteilung sind, haben wir unsere Wunden versorgt, uns ins Sportdress geschmissen und sind gelaufen. War alles kein Problem! Als wir nach Hause kamen, waren Diva und Amun munter wie eh und je, als wäre nie etwas passiert. Darüber habe ich mich sehr gefreut - über den Zustand meines Daumens freute ich mich allerdings weniger. Der sah mittlerweile aus wie ein Putenunterschenkel, war heiß und tuckerte. Auf in die Krankenhausambulanz. Dort sagte man uns, dass Katzenbisse hochbakteriell seien. Also gab es erstmal Antibiotika, Schmerztabletten und einen dicken Verband. Die Schwester fragte mich, ob mir schwindelig sei. Ausgesehen haben muss ich wohl wie ein Zombie, denn auf solche Zwischenfälle reagiere ich physisch und psychisch sehr empfindlich. Schmerzen bringen mich vor allem ganz weit nach vorne - so als Mimöschen.
Heute ist der Daumen schon wieder ein ganzes Stück abgeschwollen, so dass er aussieht wie ein Finger und sich auch als solcher gebrauchen lässt. Wenn man gerade diesen Finger nicht gebrauchen kann, merkt man erst mal, wie sehr man auf ihn angewiesen ist. Mit nur einer voll funktionsfähigen Hand konnte ich gestern nämlich auch das abendliche Schälchen Freuchtfutter nicht aufreißen.

Daumen mit Katzenbiss

Manche haben einen grünen Daumen, meiner ist jetzt dick!

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Als Armband vielleicht ein bisschen breit, aber sonst sehr adrett!

Thaikatze lilac-tabby-point, Yungayas Amun Dao, Foto: Juretko

“Ich konnte nix dafür …

Orientalisch Kurzhaar Ebony, Yungaya's Diva Ddu, Foto und Besitzer: S.Juretko

… und ich bin sowieso unschuldig!”

Gestern fahre ich mit meiner Freundin Antje nach Berlin. Dort wollen wir unsere Hunde auf einem total tollen Windhundauslaufplatze laufen lassen und zusätzlich will ich die Varuna, eine weiße Thaikatze übernehmen . Sie ist eine Nachfahrin von meiner Mini (und von Flocke und auch Tommy) und daher sehr wertvoll für die Yungaya Thaikatzenzucht. Es ist unheimlichl lieb, dass Carolin sie mir mit Angelikas Erlaubnis als Zuchtkatze überlässt um mir zumindest zuchtmäßig die Mini zu ersetzten.

Tja und was glaubt ihr. Wir sind noch nicht mal am Dreieck Spreewald als ich ein kleines Bündel Katze direkt auf dem Seitenstreifen der Autobahn liegen sehen. Ich habe natürlich sofort angehalten und bin unter Antjes Ermahnungen, mich nicht überfahren zu lassen auf dem Grünstreifen zurück gelaufen (ihr glaubt gar nicht, wie schnell man ein ganzes Stück weiter ist, auch wenn man gleich anhält!). Und da lag es, ein kleines klatschnasses (obwohl es nicht geregnet hat!!!) Bündel, dass sich kaum noch regte (zum Glück, ein Schreckenshopser in die falsche Richtung und sie wäre unter den Rädern der vorbeirasenden Autos zermalmt gewesen). Im Auto haben wir gesehen, dass es ein kleiner schwarzer Kater von vielleicht 6-7 Wochen ist. Natürlich erkältet und total verhungert. Später haben wir dann noch feststellen müssen, dass er sich ALLE Krallen bis tief ins Bett hinein abgebrochen hat und auch innerlich die Unterlippe innerlich bis ganz unten aufgerissen hat (ganz vereitert!). Wer weiß, aus was für einer schrecklichen Situation sich dieses kleine Kämpferchen befreien musste, um so auszusehen! Wir mochten es uns gar nicht ausmalen. Antje hat ihn dann mit Taschentüchtern “trockengeleckt) und er hörte schon gar nicht mehr auf zu schnurren. Je wärmer er wurde, desdo lebhafter wurde er auch wieder und das angebotenen Futter (Hundeleckerlie) hat er geknackt wie nix. Dann habe ich Carolin angerufen, die mir dann das “rundum sorglos Packet” mitgebracht hat, Babyfutter und bereits angerührtes Convalescence, eine Art Powermilch für kranke Katzen. Der kleine Kerl hat geschleckert wie irre. Das ihm dabei 5 Hunde zugesehen habe, dicht an dicht, hat ihn gar nicht irritiert.

Tja, und so sind  wir mal wieder zu einen Pflege”kind” gekommen……..

kleiner schwarzer f

denkt sich der Isil, denn dann ist die Heizung wieder an. Sonne im Sommer ist auch ganz nett, aber es geht doch nichts über ein kuscheliges Körbchen vor oder auf einer Heizung……

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